Hähne -Hessens        

Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus

Bekrönungen von Türmen und Kirchen

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Freiensteinau Weidenau 11b 36399.jpg

6,6 Ko, 13.04.2009
Diese St. Bartholomäus Kirche steht in der Hauptstraße von 36399 Freiensteinau-Weidenau Pfarrer Andreas Weitzel Brandloserstraße 2 36119 Neuhof -Hauswurz st.bartholomaeus-hw@gmx.de Pfarrbüro Tel.:06669-247 Dieser Neuzeitlich, Industriegefertigter Hahn wie viele andere auch stammt aus: www.spenglereibedarf-ulm.de
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Freigericht ALTENMITTLAU # a 14 63579.jpg

11,19 Ko, 13.04.2009
Freigericht ALTENMITTLAU a ST. Markus Kegelbahnstr.60 63579 Kath. Pfarramt St. Markus Kegelbahnstraße 60 Tel.:.0 60 55 - 22 52 pfarrbuero@kirche-altenmittlau.de www.kirche.altenmittlau.de Hermann Trageser,Kegelbahnstr. 64 Tel.:4474 Dr. Willi Müller Hauptstr. 60a Tel.:3521 Pfarrer Buß Kathatolisch St.Markus Neugotik Sandstein, Ziegelsteine verputzt 1900-1902 Hahn - Eisen vergoldet 11,03,1994 Abnahme von Wetterhahn und Kreuz 30,04,1999 Neue Kugel, renoviertes Kreuz u. neu vergoldeter Wetterhahn angebracht Seit ca. 1850 Diskusssion über eine neue Kirche 1879 Beschluss der politischen Gemeinde zu einer Baulastverpflichtung für ein Kirchengebäude 1898 Heftiger Disput über die Standortfrage einer Kirche Kosten für den Neubau ca. 60.000 Goldmark zusätzliche

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Freigericht Altenmittlau b # 17 63579.jpg

10,82 Ko, 13.04.2009
Freigericht ALTENMITTLAU b Alte Kirche St.Markus Hauptstraße 63579 Kath. Pfarramt St. Markus Kegelbahnstraße 60 Tel.:.0 60 55 - 22 52 pfarrbuero@kirche-altenmittlau.de www.kirche-altenmittlau.deHermann Trageser,Kegelbahnstr. 64 Tel.:4474 Dr. Willi Müller Hauptstr. 60a Tel.:3521 Katholisch St. Markus Barock/ Romanisch Sandstein Erbaut:1749 Edelstahl, vergoldet. Schmied: Ottmar von Rhein Kegelbahnstraße 7 Der erste Hahn aus geschmiedetem Eisen wurde achtlos weggeworfen von Manfred Müller gefunden und Später restauriert. Er befindet sich im Besitz von Heinz Müller Kegelbahnstr.9 Die alte Kirche 1913 als Jugendheim genutzt seit 1986/87 als Pfarrheim umgebaut und genutzt. 1968 war der Wetterhahn durch ein Kreuz ersetzt worden 1987 wurde von O:v.R.ein neuer Hahn angefertigt. Aus der kleinen Kapelle St. Laurentius und St. Georg, von der bekannt ist, dass sie 1426 zum Kloster Meerholz gehörte. Im Jahre 1749 wurde unter der Leitung des Pfarrers Johann Adam Eckell ( 1715 - 1755, Pfarrer in Somborn ) die kleine Kapelle vergrößert.
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Freigericht Bernbach 11b 63579.jpg

6,73 Ko, 13.04.2009
1. Vorgeschichte Während der ersten großen Kirchenbauperiode in Freigericht unter dem damaligen Pfarrer Johann Adam Eckel wurde im Jahre 1718 (also vor 280 Jahren) auch die Kapelle in Bernbach erstellt. Die finanziellen Mittel hierzu erbrachte die politische Gemeinde Bernbach. Erst 10 Jahre später wird das Gotteshaus zusammen mit der Neuseser Kapelle konsekriert. Im gleichen Jahre werden im Türmchen der Kapelle zwei kleine Glocken aufgehängt. Die Verwaltung der Bernbach Kapelle lag bis zum Jahre 1846 in den Händen der Pfarrei Somborn, bis dann auch für Bernbach eine eigene Kapellenrevision genehmigt wurde. Die Gemeinde hatte sich vorher verpflichten müssen, „für ewige Zeiten die Kapelle in Dach und Fach aus eigenen Mitteln zu unterhalten. Lt. Protokollaufzeichnungen aus dem Jahre 1846 wurde beschlossen, an der Kapelle eine notwendige Erweiterung vorzunehmen. Außer einem Antrag nach Fulda ist aus dieser Sache jedoch nichts geworden.1873 wird unter Pfarrverweser Kaplan Zimmer erneut ein Beschluß herbeigeführt und dem bischöfl. Stuhl in Fulda vorgelegt, endlich die Erweiterung der Kapelle vorzunehmen. Durch Kapitular Dr. Laberenz wird schließlich hierzu die Genehmigung erteilt. Bürgermeister, Gemeinderat und Gemeindeausschuß verpflichten sich erneut, die Baukosten und die weitere Unterhaltung der Kapelle zu übernehmen, ohne je Forderungen an die kirchliche Oberbehörde zu stellen.Dem Beschluß gab der Landrat des Kurfürstlichen Landratsamtes in Gelnhausen am 26.2.1874 nachträglich seine Zustimmung. Dank zahlreich eingegangener Spenden wurde die Kapellenerweiterung zügig und problemlos durchgeführt. Bereits zwei Jahre später hatte die 436 Seelen zählende Gemeinde Bernbach soviel gespendet, daß 1876 ein Barockorgel angeschafft und in der erweiterten Kapelle aufgestellt werden konnte.

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