Hähne -Hessens        

Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus

Bekrönungen von Türmen und Kirchen

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Freigericht Bernbach 18 63579.jpg

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63579 Freigericht BERNBACH St. Bartholomäus Kirchstraße Katholische Kirchengemeinde St. Bartholomäus vertreten durch Dechant Pfarrer Stefan Buß Anschrift: Pfarrweg 8 Telefon 23 53 Pfarrbüro Öffnungszeiten: Di. 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Mi. 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr Do. 15.00 Uhr bis .06055 pfarrbuero@kirche-bernbach.de www.kirche-bernbach.de Pfarrer Buß
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Freigericht HORBACH # 18 63579.jpg

9,91 Ko, 13.04.2009
63579 Freigericht - HORBACH St. Michael Kirchstraße 5 Kath.Pfarrkuratieamt St. Michael Kirchstr. 7 Tel.: .0 60 55 - 31 05 sankt-michael-horbach@pfarrei.bistum-fulda.de www.pfarrei-horbach.de Pfarrer Andreas Rhiel Vorstand Klaus-Dieter und Anja Walter Mühlstraße 5 Tel: 8 18 06 Katholisch St. Michael Baustiel:Neo - Barock Sandsteinsockel Natursteine vom nahen Wald ist Glimmerschiefer später verputzt 1924 - 1926 Kupfer vergoldet Horst,David Kupferschmied Bunker Bau von Büdingen bis Aschaffenburg 1938 direkt an Horbach vorbei mitten durch Freigericht Am 2. Mai 1945 wurde mit dem Bau der Mariengrotte begonnen, einweihung am 14. August 1949 Der Übergang zur Selbstständigkeit der Pfarrei 1948

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Freigericht Horbach 11a 63579.jpg

7,17 Ko, 13.04.2009
Dieser Kirchenhahn hat einen änlichen Schwanz wie sein Kollege aus 63796 Kahl am Main im Kreis Aschaffenburg Unterfranken
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Altenstadt Höchst b 11a 63674.jpg

5,75 Ko, 13.04.2009
Vor allem in Preußen, Sachsen, Hessen und Hannover sind zwischen 1817 und 1880 selbständige lutherische Minderheitskirchen entstanden. Anlass dazu war jeweils eine vom Staat eingeführte »Union« (Vereinigung) von lutherischen und reformierten Kirchen, die zu einer »evangelischen Kirche« vereinigt wurden. Im 20. Jahrhundert folgte man diesem Modell und strebte eine landesweite evangelische Einheitskirche an, woraus schließlich die »Evangelische Kirche in Deutschland« (EKD) hervorging. Dies lehnten viele Lutheraner ab. Hauptgrund dafür war ihre feste Überzeugung, dass Kirchenlehren, die einander ausschließen, in einer Kirche nicht gleiches Recht haben können. Das gilt z.B. für die unterschiedliche Lehre von Lutheranern und Reformierten über das Heilige Abendmahl. Es ging also darum, der lutherischen Kirche die Eigenständigkeit ihres Bekenntnisses und ihres Gottesdienstes zu sichern. Da beides in den nunmehr unierten Landeskirchen nicht mehr möglich war, wollten die Lutheraner die Selbständigkeit ihrer Verfassung (wieder) erringen. Zur Entstehung solcher lutherischen Kirchen trug auch die bibelkritische Theologie bei, die sich von den staatlichen Universitäten her ausbreitete. Ein dritter Anlass zu lutherischer Freikirchenbildung - ebenfalls im letzten Drittel des 19.Jahrhunderts - waren Übergriffe der Behörden auf angestammtes kirchliches Recht. Die SELK ging 1972 aus dem Zusammenschluß bis dahin eigenständiger kleiner lutherischer Kirchen auf dem Gebiet der alten Bundesländer hervor. 1991 trat auch die Evangelisch-Lutherische (altlutherische) Kirche in der früheren DDR der SELK bei. Damit sind fast alle konfessionell-lutherischen Minderheitskirchen in Deutschland zu einer Körperschaft vereinigt.

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