Hähne -Hessens        

Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus

Bekrönungen von Türmen und Kirchen

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63486 Bruchköbel -OBERISSIGHEIM Langstraße Evangelisches Pfarramt für Nieder- und Oberissigheim An der Kirche 3 Bruchköbel Tel.:77707 Vorw.06181 http://www.sprengel-hanau.de/side.php?news_id=785&part_id=0&navi=7 Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit. 2. Korinther 3,17 Spätgotischer Bau. Im 30-jährigem Krieg zum größten Teil zerstört. Im Jahre 1721 Wiederaufbau abgeschlossen. Zwei gotische Fenster mit schönem Maßwerk am Chor aus der Zeit vor der Zerstörung erhalten.
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5,56 Ko, 13.04.2009
Biebergemünd BIEBER b Untere Kirche Kirchgäschen 63599 Haus des Friedens Evang. Gemeindehaus Biebergemünd BIEBER Am Römerberg 7 Tel.: 12 33 Vorw. 06050 nachrichtlich an Sprengel + Tel. nachfragen/ auf Band gesprochen + Evangelisch 1767 / 1966 Untere Kirche, ev. 1766 als ev. Reformierte Kirche erbaut; 1818 Vereinigung der luth. Und ref. Konfession (Hanauer Union) seit 1966 Hauptkirche der ev. Kirchengemeinde Bieber Untere Kirche, Bieber Die Untere Kirche in Bieber An Pflaster 12 63599 Biebergemünd - Bieber Im Jahre 1766 bauten sich die zugezogenen evangelisch-reformierten Bergleute unterhalb der lutherischen Laurentiuskirche eine eigene „reformierte Kirche“ an der Hauptstraße. Der sich aus der Kirche erst viereckige erhebende Turm achtelt sich nach oben. Auf der Spitze befindet sich eine eiserne Windrose mit einem Wetterhahn. Seit dem Zusammenschluss der Lutheraner und Reformierten in der Hanauer Union (1818) wurden beide Kirchen gemeinsam genutzt. Aus der ehemals „reformierten“ Kirche wurde nun die „Untere Kirche.“ Nach deren Renovierung 1966 wurde sie die gemeinsam genutzte Hauptkirche der Evangelischen Gemeinde, und die Laurentiuskirche wieder ihrer früheren Bestimmung entsprechend als Friedhofskirche gewidmet. Zwei Seiten des Kirchenschiffes sind mit einer hölzernen Empore versehen. Die acht bleiverglasten Fenster lassen ein warmes Licht in die Kirche und den „Chorraum“ mit Altar und Kanzel fallen. In den Jahren 1998 und 1999 wurde die Untere Kirche renoviert und das Interieur neu gestaltet.

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7,97 Ko, 13.04.2009
Der Ortsname wird erstmalig um 800 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda erwähnt und als Osingeheim angegeben. Ursprünglich lag diese Siedlung in einem flachen Tal, das vom Krebsbach durchflossen wird. Durch immer wiederkehrende Überschwemmungen verlegten die Bewohner teilweise ihre Gehöfte auf die angrenzenden Hügel, sodass zwei unabhängige Dörfer Nieder- und Oberissigheim entstanden. Im Jahr 1567 tauchte der Name Niederissigheim in seiner heutigen Schreibweise erstmalig in einer Urkunde auf. Der Dreißigjährige Krieg brachte, wie in allen Orten, großes Leid über die Bevölkerung von Niederissigheim. Während dieser Zeit kam fast die Hälfte der Einwohner des Ortes ums Leben. Der Ort wurde fast ganz zerstört und nach der Lamboyschen Belagerung Hanaus kehrten die geflüchteten Einwohner zurück und bauten das Dorf wieder auf. Im Jahre 1738 konnte der neue Bau der Kirche eingeweiht werden. In den folgenden Jahren berichtet die Chronik über eine ruhige Entwicklung des Ortes. 1866 kam Niederissigheim zu Preußen. Das Ende des 2. Weltkrieges brachte auch für Niederissigheim tiefgreifende strukturelle Veränderungen. Viele Heimatvertriebene fanden in dieser Gemeinde eine neue Heimat. Damit ging aber auch die Struktur eines reinen Bauerndorfes endgültig verloren. Niederissigheim wurde zur Wohnsitzgemeinde. Im Zuge der hessischen Landreform erfolgte am 1. Januar 1972 die Eingemeindung nach Bruchköbel.
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3,57 Ko, 13.04.2009
Informationen zur Pfarrei St. Johannes Nepomuk Den Ort Kassel gibt es seit über 1000 Jahren; er wurde (gemeinsam mit Höchst und Wirtheim) 976 erstmals urkundlich erwähnt. Das erste bekannte Zeugnis einer Kirchengemeinde ist eine Kapelle aus dem Jahr 1313. Diese Kapelle wurde 1789 durch eine Kirche ersetzt und unserem Kirchenpatron St. Johannes Nepomuk geweiht. Die heutige Pfarrkirche entstand im Jahre 1903 durch Erweiterung der alten Kirche um Chor, Querschiff und Turm. Noch heute ist sie nicht nur der geistliche sondern auch der optische Mittelpunkt von Kassel. 1919 wurde Kassel mit der Kirche St. Johannes Nepomuk zur selbstständigen Pfarrei erhoben. Seit dem 1. Oktober 2006 gehört unsere Pfarrei zu dem neu errichteten Pastoralverbund St. Jakobus – Vogelsberg / Spessart. Zur Unterscheidung von der nordhessischen Stadt Kassel, wird unser Ort in der Umgebung auch sehr oft als „Besenkassel“ bezeichnet, und selbst in Frankfurt, Fulda und Würzburg kennt man „Besenkassel im Spessart“. Diese Bezeichnung kommt aus der Zeit, als viele Kässeler (nicht Kasseler) um zu Überleben, neben Landwirtschaft und Holzbau auch das Binden und Handeln mit Reiserbesen betreiben mussten. Die Kässeler haben so schon immer hart arbeiten müssen und sind in der Welt herum gekommen. Trotzdem haben sie nie vergessen, wie schön es zu Hause in Kassel ist und haben so ein reges Vereins- und Feierwesen entwickelt. Und das trifft bis heute zu. Es gibt zahlreiche Vereine und Clubs, die ihre Mitglieder und den Rest der Gemeinde mit unzähligen, Feiern, Festen und Veranstaltungen beglücken. Und diese Veranstaltungen bieten nicht nur den alteingesessenen Kässelern die Möglichkeit, sich zu amüsieren, sondern sind ideale Gelegenheiten für Neu-Kässeler, sich bekannt zu machen und bei uns heimisch zu werden. Sie sollten sich diese Kontaktbörsen nicht entgehen lassen! Dies gilt auch für die Pfarrgemeinde St. Johannes Nepomuk. Die Pfarrei wird von Pfarrer Aul geleitet und von sehr vielen engagierten Katholiken getragen. In unserem Ort Kassel hat der Glaube für viele noch einen sehr hohen Stellenwert. Er wird als wichtige Basis für die Menschen und unsere Gesellschaft gesehen. Entsprechend hoch ist das Engagement in der Kirchengemeinde. Wir versuchen unseren Glauben offen zu leben und engagieren uns dafür, dass er an unsere Kinder und Jugendliche weitergegeben wird. Wollen Sie noch mehr über Kassel erfahren? Im Jahre 2003 wurde zum 100-jährigen Jubiläum der Erweiterung unserer Kirche die Chronik und Dokumentation “Mitten im Dorf“ herausgegeben. In diesem Buch können Sie mehr zur Geschichte – aber auch Aktuelles - über Kassel und unsere Pfarrei nachlesen. Die Chronik ist im Pfarrbüro in Kassel erhältlich. Oder lassen Sie sich die alten Geschichten einfach auf einer unserer Veranstaltungen von einem Kässeler auf Kässelerplatt erzählen. Sie werden Ihren Spaß daran haben.

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