Hähne -Hessens        

Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus

Bekrönungen von Türmen und Kirchen

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Borken (Hessen) BORKEN Christkönig Dr. -Eckener- Str. 34582 Dr. Eckener Straße 2 Tel.:22 48 .05682 christkoenig-borken@pfarrei.bistum-fulda.de Pfarrer: Winfried Hahner Katholisch
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4,12 Ko, 13.04.2009
Evangelische Kirchengemeinde Schlierbach Kirchenkreis Gelnhausen Grafik der Schlierbacher Kirche Tel.: (06053) 1663 E-Mail: ev.kg.schlierbach@t-online.de Pfarrgasse 2 63636 Brachttal - Schlierbach Das geistlich Zentrum des von der Wächtersbacher Keramik geprägten Örtchens ist die Kirche. Das Gemeindehaus befindet sich direkt neben dem Pfarrhaus der Kirchengemeinde Schlierbach. Kontakt Gemeindepfarrer: Pfr. Andrew Klockenhoff Gemeindebüro im Pfarrhaus: Sekretärin Irmgard Hämel (Öffnungszeiten: donnerstags 14 bis 18 Uhr) Diakonie: Hospizgruppe Frau Dietrich-Hach, Jutta Rau; Altkleidersammlung Kirchenmusik: Chor, Konzerte Gemeindebrief: Der Gemeindebrief erscheint in 4 Ausgaben pro Jahr mit jeweils 40 Seiten und einer Auflage von 500 Stück. Die Kirchengemeinden Schlierbach, Hellstein und Udenhain planen sich zusammen zu schließen. 1214/eid Evangelische Kirche, Schlierbach Kirche Schlierbach Hippegasse 1 63636 Brachttal - Schlierbach Im Jahre 1460 erbaut bestand die Kirche ursprünglich nur aus dem im gotischen Stil errichteten Chorraum. Erst 1864 - 1865 wurde dem Gotteshaus ein Langhaus in neugotischem Stil angefügt. Im 30jährigen Krieg war die Kirche ausgebrannt und notdürftig wiederhergerichtet worden, aber 1858 wegen Baufälligkeit geschlossen. Der Wiederaufbau einer stark vergrößerten Kirche wurde am 2. April 1863 verfügt. In der Mitte des Kirchendaches ist ein geschindelter Glockenturm aufgesetzt, der über eine Wendeltreppe zugänglich ist. Die Kirche ist mit neugotischen Fenstern ausgestattet. Im Chorraum steht der Sandsteinaltar und rechter Hand eine Kanzel. Außerdem finden sich dort ein Sakramentshäuschen und der Patronatssitz. Dem Altar gegenüber steht eine 1864 erbaute Orgel der Firma Wilhelm Ratzmann, Gelnhausen, auf einer Empore. 1960 wurde die Kirche innen und außen erneut renoviert. Die evangelische Kirche Schlierbach eignet sich durch ihre hervorragende Akustik in besonderer Weise für geistliche Vokal- und Instrumentalmusik. Seit vielen Jahren finden die über die Ortsgrenzen hinaus gekannten Kleinen Schlierbacher Kirchenkonzerte statt. Seit 2007 ist die Schlierbacher Kirche einmal im Jahr Veranstaltungsort für ein Hör-mal-im-Denkmal-Konzert der Sparkassen-Kulturstiftung. Kirchengemeinde Schlierbach 1036/eid Geschichte [Bearbeiten] Die Gemeinde Brachttal entstand am 1. Juli 1970 durch den Zusammenschluss der selbstständigen Gemeinden Schlierbach, Hellstein und Neuenschmidten. Der Namensgebung wurde hierbei im Rahmen eines Schülerwettbewerbes ausgeschrieben. Brachttal leitet sich aus dem Namen des Flusses Bracht ab, welcher durch die Ortsteile Neuenschmidten und Schlierbach fließt. Am 1. Februar 1971 kamen Spielberg und Streitberg hinzu; Streitberg ist seit 1573 urkundlich erwähnt. Später am 1. Juli 1974 wurde noch Udenhain in die Gemeinde Brachttal eingegliedert.

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8,04 Ko, 13.04.2009
Die Jakobuskirche und die Evangelische Kirchengemeinde in Bruchköbel Walter Demuth 63486 Bruchköbel Ludwig-Erhardstraße 7 Ziseleurmeister hat den Kirchenhahn (nach Vorlage)erstellt. Mauerfunde und Urkunden belegen, dass es spätestens im 12. Jh. eine Kirche in Bruchköbel gegeben hat, wahrscheinlich aber schon früher. 1392 wird erstmals eine pharkirchen sente Jacobs zu Bruchkebil erwähnt. Der 34,55 Meter hohe Turm, der mit seinen charakteristischen Zinnen das nächtlich angestrahlte Wahrzeichen der Stadt bildet, trägt über der Eingangstür die Jahreszahl 1505 und über der Tür des Wehrumgangs MCCCCCX, also 1510. In diesem Jahr wurde der Wehrturm in seiner heutigen Gestalt fertiggestellt. Noch bei der Bombardierung Hanaus am 19. März 1945 diente er mit seinen ca. zwei Meter dicken Mauern Bruchköbeler Bürgern als Schutz. 1542 schloss sich die Bruchköbeler Kirchengemeinde der Reformation an und wurde erst lutherisch, ab 1596 wie die gesamte Grafschaft Hanau-Münzenberg reformiert. Im 17. und 18. Jahrhundert existierten in Bruchköbel sogar zwei evangelische Kirchen, bis sich beide Konfessionen im Zuge der Hanauer Union 1818 vereinigten. Die lutherische Johanneskirche wurde aufgegeben - in ihr ist heute die Stadtbibliothek untergebracht - und nur noch die Jakobuskirche genutzt. 1634, während des 30jährigen Krieges, wurde das Kirchenschiff wie der gesamte Ort von kaiserlichen Truppen niedergebrannt. Erst 1724 entstand ein Neubau, annähernd in seiner heutigen Form. 1872 kam der neuromanische Chorraum mit seiner charakteristischen Halbkuppel hinzu. Der Innenraum war je nach Zeitgeschmack von wechselnden Ausmalungen und Emporengestaltungen geprägt. Nachdem die Renovierung von 1969 einen sehr nüchternen Gesamteindruck hinterlassen hatte, begannen 1987 Pläne für eine neuerliche Umgestaltung. Am 25. August 1991 konnte dann die Jakobuskirche in ihrem jetzigen Zustand neu eingeweiht werden: mit geöffnetem Dachstuhl, erweitertem, blau verglasten Chorraum (Architekt: Rainer Krebs; Entwurf der Fenster: Graham Jones) und neuer Kanzel sowie neuem Altar und Taufstein aus Sandstein und Glas. Gleichzeitig erklang die neue Orgel der Orgelbaufirma Bosch aus Kassel erstmals, sie wurde endgültig 1994 fertig gestellt. Pfarrer i. R. Klaus Dähnert, auf dessen Vorarbeit diese Angaben beruhen, schließt seine Festschrift zur Neueinweihung mit folgenden Worten: Die Umbauarbeiten sind nun beendet. Dennoch kann das Bauen in unserer Kirche nicht aufhören: Möge sie ein Ort sein, an dem eine lebendige Gemeinde gebaut wird durch Gottes Wort und Geist und durch viele Menschen, die in ihr zusammenkommen. 'Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt'(Psalm 26,8). Quelle: Eine kleine Bruchköbeler Kirchengeschichte, herausgegeben vom Geschichtsverein: Bruchköbel e.V.
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6,93 Ko, 13.04.2009
Häufig verbunden mit dem Kreuz sind Quadrat und Raute. Für sich allein werden beide als Turmschmuck nicht benutzt. Eine Raute ist mathematisch gesprochen ein gleichseitiges Viereck mit schiefen Winkeln. Die im Kreuz eingefügten Figuren wären also auf die Spitze gestellt Quadrate. Doch erscheinen sie, von der Seite gesehen, dem Auge perspektivisch verkürzt als Rauten. Manchmal sind die Seiten leicht zu Astroiden gebogen. Die Fläche sieht dann aus wie die Karos auf den Spielkarten. Quadrate und Rauten findet man bereits in alten Kulthöhlen. Sie sind allgemeine Sinnbilder der Weltordnung. Während der Kreis auf Unendlichkeit und Ewigkeit hinweist, ist mit dem Quadrat der begrenzte Raum, das Erdreich, gemeint.Die Raute gilt als Glücks und Fruchtbarkeitszeichen. Eine besondere christliche Bedeutung haben Quadrat und Raute nicht.

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